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Full Trekking (4t/3n)

Dauer: 4 Tage – 3 Nächte.
Minimale Gruppengröße: 3 Personen.

Die Pueblos del Sur sind eine magische Gegend, die in der Vergangenheit verankert ist. Man lebt dort noch immer in der Art früherer Generationen das Leben der Andenbauern der Vergangenheit. Eingesponnen in Geschichte, Legenden und Traditionen, bieten die Pueblos del Sur dem Reisenden eine authentische und einzigartige Erfahrung.

Unberührte und verzauberte gebirgige  Landschaften, pittoreske Architektur, eine grosse Artenvielfalt besonders an Vögeln, typisches Essen, traditionelle Handwerkskunst, Gelegenheiten für Ausflüge zu Fuss, Fahrrad oder Maultier, und ein direkter Kontakt mit der Natur, bieten etwas für jeden Geschmack.

Die Landbevölkerung, die traditionell von Viehzucht und Landwirtschaft leben, haben sich jetzt dem Tourismus geöffnet, wo sie sich durch ihre grosse Gastfreundschaft und erstklassigen Service auszeichnen.

Dieses neue Tourismusangebot ist Teil der Enfaltung des kommunalen Tourismus in Mérida, und bietet eine hervorragende Alternative für Touristen, die ihren Besuch hier nützen wollen, um etwas anderes als die traditionellen Angebote kennen zu lernen.

Die Option Full Trecking erlaubt Ihnen, die Gegend der Pueblos del Sur mit dem grösstmöglichen Kontakt zur Natur kennen zu lernen. Nur wer die Landstrassen verlässt und zu Fuss zu den abgelegensten Plätzen geht, kann die ganze Vielfalt der Fauna und Flora wirklich wahrnehmen, die in der Gegend existiert.

Wandern Sie die alten Wege aus der Kolonialzeit ab, beobachten Sie die Vögel, die Insekten und die Vegetation der Gegend, tauchen Sie in die Natur ein! Die Option Trecking ist für diejenigen ausgearbeitet, die eine Tour mit reichlich körperlicher Tätigkeit wollen, denn sie enthält drei Wanderungen (eine kurze und zwei lange), ist aber gleichzeitig nicht übertrieben anstrengend. Jede Person in guter körperlicher Verfassung kann daran teilnehmen.

Die Reise beginnt im Jeep, wo man den berühmten Ort Tierra Negra kennenlernt, ein Punkt mit einer hervorragenden Aussicht und der beste Platz in Venezuela, um Parapente zu fliegen. Auf der Landstrasse von Tierra Negra nach San José (2350 Meter Höhe) und Mucutuy (1400 m) hat man die Gelegenheit, die Vegetation der Zone kennen zu lernen, wie zum Beispiel den kalten Páramo de Piedra Pirela (2800 m), und die typische Art, Häuser zu bauen, bekannt als “tapir”, wo die Wände anstatt aus Betonziegeln aus gestampftem Lehm gemacht sind.

Man übernachtet in einem traditionellem Haus auf 1600 Metern Höhe bei Mucuchachí, das in eine familiäre “MucuPosada” umgewandelt wurde, wo man ein wunderbares Gericht aus der Gegend serviert. Von hier aus wandert man etwa eine Stunde zum Aussichtspunkt La Ensillada, um den Sonnenuntergang zu betrachten. Es ist ein spektakulärer Ort mit steilem Gefälle nach allen Seiten, was eine wunderbare Aussicht auf die Flüsse Mucutuy und Mucuchachí ermöglicht, ein idealer Platz um Aufnahmen zu machen und in der Stille der Anden auszuruhen.

Die zweite Wanderung der Tour findet am nächsten Tag statt, von Mucuchachí (900 m) aus, über eine Hängebrücke und die Hauptstrasse hinauf bis zum Obelisk, ein Monument, das an die Schlacht von El Ataque im Jahr 1813 erinnert, als die örtlichen Bewohner die koloniales Invasionsstreitkräfte besiegten. Die Gegend ist ideal für die Beobachtung von Insekten und Vogelwelt, und auch um einen direkten Eindruck vom bäuerlichen Leben zu gewinnen. Nach dem Obelik geht es etwa vier Stunden lang weiter durch Wälder und über Flüsse und Bäche, bis man im Dorf Chacantá (1500 m) ankommt.

In Chacantá übernachten Sie die zweite Nacht, in einer MucuPosada mitten im Dorf, und man hat reichlich Zeit, um das Dorf kennen zu lernen: den Plaza Bolívar, die Kirche, das Antiquitätenmuseum, das viele Geräte und Geschichten vergangener Generationen aus der Gegend bewahrt, und schliesslich auf dem Plaza Bolívar den cepo de castigo (Strafknüttel) aus dem Jahr 1920, einer der letzten beiden noch in Venezuela existierenden, der benutzt wurde, um Verbrecher mitten auf dem Platz öffentlich zu bestrafen.

Am dritten Tag geht es auf zur letzten Wanderung, zu Fuss aus Chacantá hinaus und etwa vier Stunden auf einem Viehweg, über einige Berge, wo die Aussicht über die Gegend geradezu spektakulär ist, bis zur Hauptstadt des Landkreises Canaguá (1500 m).

Nach der Besichtigung der Schönheiten von Canaguá, wo in erster Linie die ikonische Kirche und der Plaza Bolívar zu nennen sind, geht es eine Stunde weiter zu Fuss bergauf bis zur MucuPosada in  La Coromoto (1800 m), wo Sie die dritte Nacht verbringen. Hier gibt es Zeit, um sich in der ruhigen und pittoresken Umgebung von La Cormoto zu erholen, die Kaffeplantagen und die Forrellenzucht zu besichtigen, oder nach ein paar langen Wandertagen sich im 20 Meter entfernten Fluss La Coromoto zu baden.

Am vierten Tag geht es über die Orte El Molino (1750 m), den kalten Páramo de Las Nieves und Estanques nach Mérida zurück.

In dieser Tour enthalten:

  • Alle Essen vom Mittagessen des ersten Tages bis zum Mittagessen des letzten Tages.
  • Alle nichtalkoholischen Getränke.
  • Der Transport von und nach Mérida.
  • Unterkunft.
  • Alle Aktivitäten, mit einem ortskundigen Führer.
  • Ein zweisprachiger Reiseleiter.
  • Es können mehr Tage angehängt werden, falls noch mehr Wanderungen gewünscht sind.
  • Gegen einen Aufpreis können die Touren auch mit Maultier gemacht werden.

Was man mitnehmen muss:

  • Ausreichend Kleidung für kaltes Wetter.
  • Feste Wanderschuhe.
  • Ausreichend Batterien für die Kamara.
  • Regenjacke.
  • Passende Kleidung zum Wandern.

Bitte:

Informieren Sie uns, falls Sie Vegetarianer/in sind.


FÜR WEITERE INFORMATIONEN ÜBER PREISE, REISEDATEN UND RESERVIERUNGEN KONTAKTIEREN SIE UNS BITTE UNTER:

 


website@posadayagrumo.com