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Bailadores

Dauer: 1 Tag
Minimale Gruppengröße: 2 Personen

Abfahrt täglich um 8 Uhr morgens  auf der Transandina, unser erster halt ist Laguna de Urao, voll von indianischen Legenden. Ein Salzsee in den venezuelanischen Anden, dessen indianischer Name Yohama war und in dessen Umgebung mehrere Stämme sesshaft waren.
In etwa 100 km Entfernung südwestlich von Merida befindet sich in einem V-förmigen Tal das schöne Dorf Bailadores., mit seiner Umgebung von imposanter natürlicher Schönheit, der Landwirtschaft, Handwerkskunst mit Holz, wo Hülsenfrüchte unf Blumen auf einer Höhe von 1774 metern angebaut werden. Die Temperatur liegt hier bei 10°C-18°C und etwas weiter abwärts zwischen 18°C und 24°C.
Bailadores ist die Hauptstadt des Landkreises Rivas Davila, sie ist im historischen Verlauf zur 2. wichtigsten Hauptstadt nach Merida erklärt worden. Bereits seit dem XVI Jahrhundert wurde es geehrt als westliches Tor zum Eintritt in den Staat Merida. Alle wichtigen Personen des 17. bis zum 20. Jahrhunderts mussten diesen Flecken Erde überqueren: Erste eroberer(1558), Siedler(1881), Bolivar(1813) und die erneuernde Revolution(1899).
Einmal in Bailadores angekommen lässt sich feststellen dass das Dorf über eine schöne Architektur , einen schönen Platz und kleine Strassen verfügt. Es wird umgeben von einer attraktiven Landschaft, die allein schon die Reise wert ist, wenn man sich in Merida befindet. Der Plaza Bolivar ist voll von schönen Blumen, hohen Bäumen und einer schönen Kirche. Diese Kirche hat sehr schöne Fenster und Fresken an der Decke.
Danach der Besuch des Parkes Indio Caru in welchem man eine Weile verweilen kann in Kontakt mit der Natur und den beeindruckenden Wasserfall entdekcen kann, um welchen sich eine interessante indianische Legende niedergeschreiben von Antonio Perez-Esclarin rankt.

Auf dem Rückweg passieren wir eine Hacienda und eine Herrenhaus innerhalb dieser, welche koloniale Ursprünge hat und am Ende des 19. Jahrhunderts konstruiert wurde. Der Bau begann im Jahre 1893 einige wenige Kilometer von Santa Cruz de Mora entfernt. Dieselbe wurde von italienischen Imigranten für die Kaffeeverarbeitung genutzt. Die  Hacienda La Victoriaist aktuell im Besitz des Staates und beherbergt eine universitäre Landwirtschaftsschule. Außerdem fungieren hier 2 Museen welche sich um Immigranten und Kaffee drehen.  Die Hacienda wird als eine der repräsentativsten Strukturen und besterhaltensten Architektur des kolonialen Venezuelas gesehen und zudem als am besten gestaltete für ihren ursprünglichen Nutzen in Venezuela.

Die Tour beinhaltet:

  • Transport für den ganzen Tag
  • Alle genannten Eintritte

Sie sollten mitnehmen:

  • Pullover für einige Regionen
  • Kamera

FÜR WEITERE INFORMATIONEN ÜBER PREISE, REISEDATEN UND RESERVIERUNGEN KONTAKTIEREN SIE UNS BITTE UNTER:

website@posadayagrumo.com